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	<title>aufbruch ins wesentliche &#187; Praxis</title>
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		<title>Business Model Design</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Aug 2013 11:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mittlerweile über 2 Jahren ist die Busienss Model Canvas ein zentrales Werkzeug in meiner Strategieberatung. Meine erste Euphorie hatte ich ja schon 2011 hier zum Ausdruck gebracht. Nun durfte ich im Rahmen des Sommernetworking der Steirischen Wirtschaftsförderung in Graz einen Vortrag dazu halten. Vielen Dank für den spannenden Abend &#8211; spannend auch deshalb, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mittlerweile über 2 Jahren ist die Busienss Model Canvas ein zentrales Werkzeug in meiner Strategieberatung. Meine erste Euphorie hatte ich ja schon 2011 <a href="http://diezeitistreiffuerden.aufbruchinswesentliche.at/2011/05/geschaftsmodelle-entwickeln-intuitiv-strategisch-nachhaltig/" target="_blank">hier zum Ausdruck gebracht</a>. Nun durfte ich im Rahmen des Sommernetworking der Steirischen Wirtschaftsförderung in Graz einen Vortrag dazu halten. Vielen Dank für den spannenden Abend &#8211; spannend auch deshalb, weil mein Vortrag spontan ohne Beamer auskommen musste. Also gibt es hier die Folien zum Nachlesen : )</p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/24835284" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="476" height="400"></iframe></p>
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		<title>The Entrepreneurship Energy</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne folge ich der Einladung zur Blogparade von Mehrblick, meine Gedanken und Ideen zur Belebung der Unternehmer-Kultur in Österreich zu posten. Aber dazu später mehr. Vorerst schauen wir mal, um wen es da eigentlich geht und was einen echten Unternehmer (und -in natürlich :  ) ausmacht. Über den Unterschied von Selbständigem und Unternehmer bzw. die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne folge ich der Einladung zur <a href="http://mehrblick.at/2011/10/blogparade-besinnung-auf-echtes-unternehmertum/" target="_self">Blogparade von Mehrblick</a>, meine Gedanken und Ideen zur Belebung der Unternehmer-Kultur in Österreich zu posten. Aber dazu später mehr. Vorerst schauen wir mal, um wen es da eigentlich geht und was einen echten Unternehmer (und -in natürlich :  ) ausmacht. Über den Unterschied von Selbständigem und Unternehmer bzw. die unterschiedlichen Unternehmertypen gibt es ja schon viel geistreiches. Ich empfehle aus vollstem Herzen die Bücher von Unternehmercoach Stefan Merath. Ich möchte den Blick auf den Ursprung allen unternehmerischen Handelns richten: The Entrepreneurship Energy.</p>
<p>Den schon eines der alten Huna Prinzipien erinnert uns: <strong>All power comes from within.</strong> Und das ist nebenbei auch die einzige Erklärung, warum gerade in diese Gruppe von wirklich inspirierenden Unternehmern äußere Faktoren wie soziale Herkunft, höchster Bildungsabschluss, etc. weniger Einfluss zu haben scheinen. Die Fähigkeiten des Unternehmers lehrt das Leben.</p>
<p>Die großen Unternehmer kennen wir meist als <strong>Muse</strong>: atemberaubend große Visionen, begeisternde Inspiration, voller Ideen, etwas besser zu machen. Der Keim, der Funke und der Ursprung unternehmerischen Handelns.</p>
<p>Vielbeschworen ist auch die <strong>Macher</strong>-Energie des Unternehmers: proaktiv anpacken, entschlossen umsetzen und dem Risiko furchtlos in die Augen sehen. Das Unterscheidet den Unternehmer vom Träumer. Der Drang, wirklich etwas bewirken zu wollen und nicht locker lassen, die Visionen in der Welt zu manifestieren.</p>
<p>Doch: Ein exzellenter Unternehmer ist auch <strong>Mentor</strong>: Verantwortung übernehmen, Mitarbeiter führen, sich um den Zustand der Welt Gedanken machen, das eigene handeln und Wirken reflektieren. Erst so entsteht die notwendige Quelle der persönlichen Weiterentwicklung des Unternehmers. Und die Quelle der eigenen Inspiration, der eigenen Musen-Energie. Erst so schließt sich der Kreis und die Entrepreneurship Energy beginnt zu fließen.</p>
<h2>Was heißt das nun für die Unternehmer-kultur?</h2>
<p>Es braucht eine Belebung aller Energien: Muse, Macher und Mentor. Das heißt, Räume, wo (junge) Menschen diese Energien entwickeln können. Dass dies im aktuellen Schulsystem wenig gefördert wird, liegt auf der Hand. <!--column-->Das es möglich ist, zeigen zahlreiche Beispiele:</p>
<h3>Die Muse wecken</h3>
<p>Erfolgreiche Unternehmer auf die Bühne! Mehrblick macht es mit Ideenlonge und Ideenalm vor. Der schon zitierte Stefan Merath und auch Günther Faltin mit Veranstaltungen in Deutschland. Von den USA will ich gar nicht erst anfangen. Die Jungen zu inspirieren scheint mir in Zeiten von Youtube, Facebook, etc. und innovativen Veranstaltungsformaten recht einfach.</p>
<h3>Den Macher provozieren</h3>
<p>Das scheint mir schon deutlich komplexer. Träumer gibt es viele, Ideen wie Sand am Meer. Erst die Umsetzung entscheidet. Die Macher-Energie scheint in der Generation der Pleasure Seeker etwas verschüttet zu sein. Eine Folge der Zuvielgesellschaft? Oder der immer präsenten Werbung, die uns das bequeme Leben schmackhaft machen möchte? Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich halte persönliches Glück für unbedingt anstrebenswert. Aber: Die Tür zum Glück geht nach außen auf, wie Kierkegaard schon sagte. Jeder, der die Strapazen der körperlichen Arbeit (sei es beim Bergsteigen, Holzarbeiten oder Hausbauen) und die anschließende Genugtuung kennt, weiß wovon ich rede. Und jeder Unternehmer kennt das &#8211; zumindest aus der Startup Phase.  Für mich ein tolles Beispiel, wo das gelingt (jetzt muß der Blick aber in die USA): Techstars.</p>
<h3>Den Mentor entwickeln</h3>
<p>Da ist zweierlei gefragt: Selbsterfahrung (auch außerhalb des Beruflichen) und Wegbegleiter mit viel Erfahrung und Lust diese weiterzugeben. Das kann wohl am besten in Braintrusts gelingen. Bei uns hat das kaum Tradition, viele Beispiele lassen sich abermals im Gründerland der USA finden.</p>
<p>Fazit: Daraus entsteht ein hoher Anspruch, ich weiß. Aber reden ja über die Gestalter/innen der Gesellschaft  ;  )  Und Lichtblicke gibt es &#8211; auch in Österreich &#8211; genug!</p>
<p>Einen dieser Lichtblicke werde ich demnächst hier vorstellen. Soviel sei verraten: Er lebt und wirkt in Graz und durchbricht so ziemlich jedes Bildungsklischee&#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-278" title="blogparade-unternehmertum-banner" src="http://diezeitistreiffuerden.aufbruchinswesentliche.at/wp-content/uploads/blogparade-unternehmertum-banner1.jpg" alt="" width="610" height="110" /></p>
<div>
<p><em>Mein Dank gilt Ken Wilber und Roman Braun, auf deren Grundlagen diese Betrachtung beruht.</em></p>
<h4></h4>
<h4>Weitere Artikel der Blogparade:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2011/11/zundeln/" target="_blank">Zündeln</a> (Hannes Offenbacher)</li>
<li><a href="http://blog.ambrosch.cc/unternehmer-tun/" target="_blank">Unternehmer.tun</a> (Marcus Ambrosch)</li>
<li><a href="http://www.dachgold.eu/vom-traum-politiker-zum-traum-unternehmer-zu" target="_blank">Vom Traum Politiker zum Traum Unternehmer zu werden</a> (Conny Daniel)</li>
<li><a href="http://heppner.posterous.com/79998150" target="_blank">Der einzige Zweck…</a> (Valetin Heppner)</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf dem Holzweg. Meine Bambus Visionen.</title>
		<link>http://diezeitistreiffuerden.aufbruchinswesentliche.at/auf-dem-holzweg-meine-bambus-visionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 16:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Wochenende + 24h Inspirationen = Mehrblick Ideenkonferenz. Anfang Juni war es wieder soweit, die Sustainovation 2011 öffnete am Kahlenberg in Wien die Türen. 120 inspiriert-inspirierende Menschen und ein Open Space der Extraklasse mit 30 eingereichten Vorträgen. Ein paar Eindrücke gibt es hier. Ich hatte mir vorgenommen, erstmals öffentlich über mein &#8220;Lieblings-Startup&#8221; zu sprechen und Feedback [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wochenende + 24h Inspirationen = Mehrblick Ideenkonferenz. Anfang Juni war es wieder soweit, die <a href="http://mehrblick.at/sustainovation/" target="_blank">Sustainovation 2011</a> öffnete am Kahlenberg in Wien die Türen. 120 inspiriert-inspirierende Menschen und ein Open Space der Extraklasse mit 30 eingereichten Vorträgen. Ein paar Eindrücke gibt es <a href="http://www.pohtography.com/sustainovation-2011/2011/06/06/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Ich hatte mir vorgenommen, erstmals öffentlich über mein &#8220;Lieblings-Startup&#8221; zu sprechen und Feedback von den Anwesenden einzuholen. <span id="more-251"></span>Auf dem Holzweg. Wie Bambus unsere Industrie verändern kann:</p>
<div style="width:510px" id="__ss_8259199"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/JohannesF/sustainovation2011-bamboosta" title="Auf dem Holzweg - die Bamboosta Vision">Auf dem Holzweg &#8211; die Bamboosta Vision</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8259199" width="510" height="426" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/JohannesF">Johannes Frühmann</a> </div>
</p></div>
<p>Ein paar Gedanken zum Hintergrund folgen in Kürze &#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Die Kraft des Wisdom Council</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne bin ich Mitte Mai der Einladung von Tammo Trantow gefolgt, um im Auftrag der Creative Industries Styria gemeinsam mit Querdenkern, Visionären und sonstigen Menschen mit Flausen im Kopf über die Beziehung von Menschen zu ihrem Fluss &#8211; die Grazer/innen und die Mur &#8211; nachzudenken und Ideen zu spinnen. Design Thinking heißt das offiziell. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerne bin ich Mitte Mai der Einladung von <a href="http://tammotrantow.com/" target="_blank">Tammo Trantow</a> gefolgt, um im Auftrag der <a href="http://www.cis.at/de" target="_blank">Creative Industries Styria</a> gemeinsam mit Querdenkern, Visionären und sonstigen Menschen mit Flausen im Kopf über die Beziehung von Menschen zu ihrem Fluss &#8211; die Grazer/innen und die Mur &#8211; nachzudenken und Ideen zu spinnen. <a href="http://www.ted.com/talks/tim_brown_urges_designers_to_think_big.html" target="_blank">Design Thinking</a> heißt das offiziell. Ein toller Prozess mit interessanten, vielleicht auch provozierenden Outcomes. Eine der zentralen Fragen für uns: Wie entsteht überhaupt Identität mit dem Fluss? Die Antworten waren so unterschiedlich wie die Teilnehmer. Und genau da setzt das Wisdom Council an. Aus dem Potential der Unterschiedlichkeiten Lösungsvorschläge entwickeln &#8211; und gleichzeitig bildet sich ein Gefühl der Identität.</p>
<p><span id="more-242"></span></p>
<h2>Die Idee des Wisdom Council</h2>
<p>Ein Wisdom Council ist ein Instrument der BürgerInnenbeteiligung, das sich insbesondere eignet, um</p>
<ul>
<li>Bedürfnisse auszuloten und neue Ideen zu generieren,</li>
<li>Lösungsvorschläge für kontroverse Themen entwickeln,</li>
<li>strategische Planungen und Leitbilder zu entwickeln,</li>
<li>große Projekte gemeinsam vorzubereiten und zu verbessern,</li>
<li>BürgerInnen zu aktivieren und Engagement zu stärken.</li>
</ul>
<p>Im Normalfall werden 12-16 Menschen durch Zufall aus einer Region / Gemeinde / Organisation ausgewählt. Damit ist eine größtmögliche Diversität zu erwarten &#8211; die die gesellschaftlichen Unterschiede im Prozess widerspiegelt. Die Gruppe trifft sich für 2 Tage. Die Themen werden durch die Gruppe am Beginn selbst ausgewählt. Auch eine externe Themenvorgabe (z.B. Pläne für ein Murkraftwerk ; ) ist möglich, dann heißt das Ganze allerdings Creative Insight Council.</p>
<h2>Ideen-produktivität</h2>
<p>Der gesamte Prozess wird durch zwei Moderatoren begleitet. Dynamic Facilitation ist dabei die Haupt-Methode. Auf vier parallelen Flipcharts werden alle Aussagen der Gruppe notiert:</p>
<ol>
<li><em>Herausforderungen</em>: Problemdefinitionen, &#8220;Wie können wir &#8230;&#8221;</li>
<li><em>Lösungen</em>: jegliche Idee für eine Lösung des Problems, einer Überwindung der Herausforderung</li>
<li><em>Bedenken</em>: Einwände für Lösungsvorschläge &#8211; verbunden mit der Frage, welche Verbesserung sich dadurch für einen Lösungsansatz bietet</li>
<li><em>Allgemeine Informationen</em>: zum Thema, Wichtiges auf dem Weg zu Lösungsvorschlägen.</li>
</ol>
<p>Dadurch führt das Format der <strong>Dynamic Facilitation</strong> die Gruppe in einen intensiven Prozess der Ideengenerierung, schafft eine vertrauensvolle Atmosphäre, lässt alle zu Wort kommen und dokumentiert den gesamten Weg auf den Flipcharts. Die klassischen Unterteilungen in Problemdefinition, Brainstorming und Beurteilung verschwimmen, jederzeit können neue Ideen eingebracht werden, jederzeit kann sich die Problemdefinition durch neue Erkenntnisse verändern. Die Gruppe dringt tiefer zum Kern des Themas vor und tritt ein in eine We-flection &#8211; gleichzeitig bleibt der gesamte Weg auch später nachvollziehbar. Ein scheinbar chaotischer Prozess mit enormer Ideen-produktivität &#8211; nicht umsonst wird Dynamic Facilitation auch als <strong>Moderationsformat der Quantenphysik</strong> bezeichnet. Nach dem ersten Tag sind die Wände meist mit Flipcharts austapeziert&#8230;</p>
<h2>Was kommt raus &#8230; und was passiert damit?</h2>
<p>In den letzten Stunden des Wisdom Council werden die wichtigen Themen identifiziert, die besten Ideen destilliert und Kernaussagen formuliert. Danach erfolgt idealerweise eine Abendveranstaltung mit großem Publikum zur Ergebnispräsentation. Ein anschließendes World Cafe gibt den Gästen gleich die Möglichkeit sich aktiv mit den Ergebnissen auseinanderzusetzen. Und die TeilnehmerInnen erfahren Wertschätzung für ihr Engagement &#8211; ein zentraler Punkt.</p>
<p>Der weiteren Verbreitung sind keine Grenzen gesetzt: Eine Resonanzgruppe bringt die Ergebnisse in politische Prozesse ein, Medien informieren eine breitere Masse, Künstler schaffen Sichtbarkeit im öffentlichen Raum, etc.</p>
<p>Idealerweise ergibt sich ein regelmäßiger Prozess: Jährliche Wisdom Councils zeigen aktuell wichtige Themen auf, stimulieren ein Nachdenken über das &#8216;Wie des Miteinander&#8217; und säen Engagement und Identität &#8230; auch DU könntest schon beim nächsten Mal durch die Zufallsauswahl zum Teilnehmer werden. Ob das nicht auch die Grazer/innen ihrem Fluss näher bringen könnte?</p>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<p>Blog von Martin Wanko zum Design Thinking Prozess in Graz: <a href="http://designthinking.cis.at/" target="_blank">designthinking.cis.at</a></p>
<p>Jim Rough, der Erfinder von Wisdom Council &amp; Dynamic Facilitation: <a href="http://www.wisedemocracy.org/" target="_blank">www.wisedemocracy.org<br />
</a>Infos auf Partizipation.at zu <a href="http://www.partizipation.at/dynamic_facilitation.html" target="_blank">Dynamic Facilitation<br />
</a>Die Vorreiter in Österreich: BürgerInnen-Räte in <a href="http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/umwelt_zukunft/zukunft/buerofuerzukunftsfragen/weitereinformationen/buergerschaftlichesengage/buergerbeteiligung/buergerinnen-raeteinvorar.htm" target="_blank">Vorarlberg</a></p>
<p><em>gerne berate ich auch im persönlichen Gespräch &#8211; einfach Kontakt aufnehmen  ;  )</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsmodelle entwickeln: Intuitiv. Strategisch. Nachhaltig.</title>
		<link>http://diezeitistreiffuerden.aufbruchinswesentliche.at/geschaftsmodelle-entwickeln-intuitiv-strategisch-nachhaltig/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen reflektierte Hannes Offenbacher öffentlich über &#8216;seine&#8217; Ideenlounge und schrieb über Businessmodell versus Businessplan. Ich teile seine Auffassung, dass mancherorts Businesspläne als 0815 Übung abgearbeitet werden &#8211; wo gleichzeitig eine strategisch tiefgründige Auseinandersetzung mit der Startup Idee notwendig ist. Gerade deshalb braucht es intuitiv-innovativere Formen der strategischen Auseinandersetzung. Das hatten sich anscheinend auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen reflektierte Hannes Offenbacher öffentlich über &#8216;seine&#8217; Ideenlounge und schrieb über <a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2011/05/business-model-vs-business-plan/" target="_blank">Businessmodell versus Businessplan</a>. Ich teile seine Auffassung, dass mancherorts Businesspläne als 0815 Übung abgearbeitet werden &#8211; wo gleichzeitig eine strategisch tiefgründige Auseinandersetzung mit der Startup Idee notwendig ist. Gerade deshalb braucht es intuitiv-innovativere Formen der strategischen Auseinandersetzung. Das hatten sich anscheinend auch Alex Osterwalder &amp; Yves Pigneur gedacht &#8211; und allen Unternehmer(innen) ein Geschenk gemacht:<span id="more-186"></span></p>
<h2>Business Model Generation.</h2>
<p>Ein wunderbar einfacher Ansatz, der gleichzeitig der Komplexität eines Geschäftsmodells gerecht wird. Eine inspirierende Möglichkeit, bestehende Unternehmen zu analysieren, Innovationen aufzuspüren und strategisch umzusetzen. Und vor allem: Der beste (mir bekannte) Weg, um eine neue Geschäftsidee zu einem Modell zu entwickeln und ein Startup daraus zu machen. S<em>o gut, dass ich es nicht nur für mein eigenes Startup Projekt nutze, sondern mittlerweile auch in meinen Beratungs- und Coachingaufträgen mit großem Erfolg einsetze.</em></p>
<p>Im Kern steht die Business Model Canvas. Eine Landkarte gewissermaßen, mit 9 Gebieten: Das reicht von der Value Proposition über die Zielgruppen bis hin zu Kernaktivitäten und Kostenstruktur. Intuitiv und einfach zu erarbeiten. Schritt für Schritt &#8211; und sofort wird klar, wo die offenen Fragen bestehen, wo die Herausforderungen liegen und was funktionieren kann.</p>
<div><object style="width: 600px; height: 238px;" width="100" height="100" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true&amp;pageNumber=18&amp;documentId=090909202803-f256be561ce8474d81ee3b5bd4738878&amp;docName=business_model_generation_book_preview_embed&amp;username=Business.Model.Innovation&amp;loadingInfoText=Business%20Model%20Generation%20-%20preview%20%2F%20embed&amp;et=1305267179146&amp;er=31" /><param name="flashvars" value="mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true&amp;pageNumber=18&amp;documentId=090909202803-f256be561ce8474d81ee3b5bd4738878&amp;docName=business_model_generation_book_preview_embed&amp;username=Business.Model.Innovation&amp;loadingInfoText=Business%20Model%20Generation%20-%20preview%20%2F%20embed&amp;et=1305267179146&amp;er=31" /><embed style="width: 600px; height: 238px;" width="100" height="100" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true&amp;pageNumber=18&amp;documentId=090909202803-f256be561ce8474d81ee3b5bd4738878&amp;docName=business_model_generation_book_preview_embed&amp;username=Business.Model.Innovation&amp;loadingInfoText=Business%20Model%20Generation%20-%20preview%20%2F%20embed&amp;et=1305267179146&amp;er=31" allowfullscreen="true" menu="false" flashvars="mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true&amp;pageNumber=18&amp;documentId=090909202803-f256be561ce8474d81ee3b5bd4738878&amp;docName=business_model_generation_book_preview_embed&amp;username=Business.Model.Innovation&amp;loadingInfoText=Business%20Model%20Generation%20-%20preview%20%2F%20embed&amp;et=1305267179146&amp;er=31" /></object></p>
<div style="width: 600px; text-align: left;"><a href="http://issuu.com/Business.Model.Innovation/docs/business_model_generation_book_preview_embed?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;showFlipBtn=true&amp;pageNumber=18" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die weiteren Kapitel beschäftigen sich mit Mustern von Geschäftsmodellen, einigen Werkzeugen zum Design von Geschäftsprozessen (mein Favorit: The Empathy Map) und strategischen Denkanstößen. Im Outlook gibts dann noch ein paar Anregungen zur Verknüpfung der Business Modell Canvas mit anderen Ansätzen &#8211; u.a. dem klassischen Businessplan. Hat man erst die Hausaufgaben gemacht und das Geschäftsmodell sauber auf die Canvas übertragen, fällt die Umsetzung in einen Businessplan leicht. Und das wichtigste: Der Businessplan steht auf einem solide durchdachten Fundament. Aus Businessmodell versus Businessplan wird somit <em>zuerst Businessmodell und dann Businessplan</em>.</p>
<h2>Nachhaltigkeit integriert.</h2>
<p>Bleibt noch die Nachhaltigkeit. Im letzten Kapitel gibt es im Buch auch dazu eine Anregung: Einfach 2 weitere Felder zur Canvas hinzufügen, um die sozialen bzw. ökologischen Kosten und Benefits einzutragen. Das find ich gut als ersten Ansatz, aber nicht gut genug. Das riecht doch nach &#8220;Und ja, Nachhaltigkeit machen wir auch noch&#8221;. Ein Add-on, gewissermaßen. <em>Die Perspektive der Nachhaltigkeit muss da mitten rein</em> ins Modell, wenn wir aufrichtiges sustainability entrepreneurship betreiben wollen! Den sozialen und ökologischen Mehrwert generiert ein Geschäft &#8211; gleich wie den unmittelbaren Kundennutzen &#8211; über die Value Proposition &#8211; im absoluten Kern der Wertgenerierung. Von mir aus auch als Zusatznutzen &#8211; aber genau da soll der Benefit für Gesellschaft und Natur konzipiert werden. Und Naturverbrauch bzw. erscheinen automatisch bei den Kernressourcen &#8211; wenn ich diese mit einem umfassenden Kapitalienansatz (neben Finanz-, Sach- und Human- auch Natur- und Sozialkapital) betrachte.</p>
<h2>Fazit.</h2>
<p>Ein mächtiges Tool über das ich hier wohl noch das eine oder andere schreiben werde. Falls du jetzt selbst Lust bekommen hast &#8211; <a href="http://www.businessmodelgeneration.com/book" target="_blank">einfach hier bestellen</a>. Ich freue mich über weitere Anregungen und einen regen Austausch.</p>
<p>PS: Vielen Dank an <a href="http://webhofer.wordpress.com/" target="_blank">Peter Webhofer</a>, der mich auf das Buch aufmerksam gemacht hat!</p>
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		<item>
		<title>Wo ist es denn, das Social Business?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 12:55:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorweg: Ich bin persönlich zutiefst begeistert von der Idee, Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung &#8211; egal ob sozial, ökologisch oder in Kombination &#8211; unternehmerisch zu lösen. Ich freue mich, das die Bewegung an Fahrt gewinnt. Nachhaltigkeit beschäftigt mich beruflich und privat seit Jahren. Ich berate und coache in dem Bereich. Und ich arbeite selbst an zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg: Ich bin persönlich zutiefst begeistert von der Idee, Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung &#8211; egal ob sozial, ökologisch oder in Kombination &#8211; unternehmerisch zu lösen. Ich freue mich, das die Bewegung an Fahrt gewinnt. Nachhaltigkeit beschäftigt mich beruflich und privat seit Jahren. Ich berate und coache in dem Bereich. Und ich arbeite selbst an zwei Start-ups, die man leicht auch als Social Business bezeichnen wird können.</p>
<p>Und genau darüber denke ich zur Zeit nach&#8230; Was macht ein Social Business in der <em>praktischen Umsetzung</em> aus? Und wer passt da dann auch wirklich in die Definition? Ich denke, es ist an der Zeit, neben aller Euphorie für die Idee auch (selbst)kritisch auf die unternehmerische Umsetzung hinzusehen.<span id="more-157"></span></p>
<h1>Definitionen sind wichtig und überbewertet.</h1>
<p>Die Prinzipien sind bekannt und nachzulesen bei <a href="http://www.muhammadyunus.org/">Muhammad Yunus</a>. Diese zu kennen ist wichtig &#8211; um seine Visionen darauf abzustimmen, oder seinen eigenen Weg in einer Variante davon zu finden. Man kann natürlich auch darüber debattieren und andere Definitionen ins Spiel bringen. Für die weitere Umsetzung als Entrepreneur hilft das aber nur bedingt. Wenn ich mir die vielen inspirierenden &#8211; meist jungen &#8211; Freunde und Bekannte in der Social Business Szene vor Augen führe, dann fällt mir auf: Die sozialen Grundsätze dieser neuen Spielart wirtschaftlichen Denkens sind fest verankert. Die erklärten Visionen dienen einer nachhaltigen Entwicklung. Die Sehnsucht nach einer besseren Welt ist da. Summa summarum: Das <em>Social</em> von <em>Social</em> Business bekommt viel Aufmerksamkeit.</p>
<h1>Nenne den Preis.</h1>
<p>Und wie sieht es aus mit dem <em>Business</em> in Social <em>Business</em>? Hier bin ich mir nicht ganz so sicher. Gerne schmücken wir unsere Visionen aus und drücken uns dabei um eine kritische Analyse, wie tatsächlich ein Einkommen erzielt wird. Zu oft scheint mir aber genau das der kritische Punkt, der Engpass, zur erfolgreichen Umsetzung: <em>ein effektives Geschäftsmodell</em>. Erst dadurch wird unternehmerisches Handeln möglich. Erst dadurch fängt ein (Social) Business an zu leben. Ansonsten kennt die Finanzprüfung ein klares Wort: Liebhaberei. Das macht auch Spass und vielleicht auch Sinn, ist aber kein (Social) Business.</p>
<h1>Teile deine Ideen &amp; Inspirationen.</h1>
<ul>
<li>Was ist deine größte Ressource, deine ganz konkreten unternehmerischen Fähigkeiten zu entwickeln?</li>
<li>Was hilft dir in deinem Unternehmen oder Start-up, ein effektives Geschäftsmodell (weiter) zu entwickeln?</li>
<li>Wer oder was inspiriert dich dazu in besonderem Maße? Welches Buch, Video oder welche Rede empfiehlst du?</li>
</ul>
<p>Ich freue mich, deine Ideen dazu kennenzulernen, ich bin bereit zum Dialog und uns gegenseitig aufzuladen mit Inspiration! Als erste Inspiration empfehle ich David Heinemeier Hansson vom erfolgreichen Web-Start-up <a href="http://www.37signals.com" target="_blank">37signals</a>. Von erfolgreichen Vorbildern lässt sich ja meist einiges lernen&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="350" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0CDXJ6bMkMY&amp;feature" /><embed width="425" height="350" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/0CDXJ6bMkMY&amp;feature" /></object></p>
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